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Für Maxim ist die Musik die Sprache der Seele, als Ausdruck jener Welt, in der auch die Poesie und die Malerei zu Hause sind. Er findet in ihr eine direkte Brücke zu anderen Menschen, über den unmittelbaren Ausdruck von Stimmungen und Gefühlen. Schon früh entdeckte er seine Liebe zur Gitarre (zuletzt Unterricht bei Walter Abt),den Trommeln und der Mundharmonika begegnete er auf seinen Reisen durch die Welt. In den Jahren 1997 bis 2003 spielte er mit den „Saitentänzern“ (Folkjazz, Balkan, Klezmer), 2004 bis 2006 mit der „Kleynen Kapelye“ (Klezmer, Jiddische Lieder) und seit 2007 mit Klezmohn.

Die Liebe führte sie 2006 nach Ankara. Dort fing alles an. Ohne Probe - nur ein paar Tanzstückl aus Bayern im Repertoire - saß sie plötzlich mit drei türkischen Musikern auf der Bühne irgendeiner Musikbar im Herzen Ankaras und tauchte ein in die Welt der Balkan - und Zigeunerklänge. Nach 3 Jahren "Seyyare" und einem Jahr "Balkan International" kehrte Alexandra zurück nach München und lief dort Klezmohn direkt in die Arme.

 


 

 

 

 



Petra "spielt" das selbstverständlichste und doch schönste Instrument, das der Mensch zur Verfügung hat: die eigene Stimme. Schon in der Schule bekam sie bei Veranstaltungen immer die "Rolle" der Sängerin. Doch dann vergaß sie einige Zeit, wie schön es ist, sich auf diese Art und Weise auszudrücken. Die Freude am Gesang kam durch einen Gospelchor wieder zurück. Es folgte eine Zeit mit der Band "Hear it", die mit  irischen Klängen verzauberte. Klezmohn soll für sie nun eine neue musikalische Herausforderung und Heimat sein.